Landesforum Weiterbildung „Erwachsenenbildung-Ländliche Strukturen neu gedacht“ im Bildungsgut Schmochtitz auf den 1. November verschoben

Das Landesforum „Erwachsenenbildung-Ländliche Strukturen neu gedacht“ im Bildungsgut Schmochtitz Sankt Benno, das für den 14. Juni vorgesehen war, ist in Abstimmung mit dem Sächsischen Staatsministerium für Kultus, dem Landesbeirat für Erwachsenenbildung und der Landesarbeitsgemeinschaft Weiterbildung in Sachsen auf Montag, den 1. November, verschoben.

Dazu teilt Sebastian Kieslich, Rektor des Bildungsguts Schmochtitz Sankt Benno, mit: „Konferenztechnik und Medienkompetenz haben zwar vieler Orts Einzug erhalten und Weiterbildungseinrichtungen wie das Bildungsgut Schmochtitz haben sich inzwischen gut mit virtuellen Konferenzen eingeübt. Ziel der Landeskonferenz Weiterbildung ist es jedoch, tragfähige Konzepte für die Zukunft unserer ländlichen Räume zu entwickeln. Dabei kommt es vor allem darauf an, dass Entscheidungsträger aus Bildung, Politik, Wirtschaft, Kirche, Kultur, Sport und Verwaltung wieder persönlich in Austausch treten, in Workshops zusammenarbeiten und informelle Gespräche am Rande der Tagung möglich sind. Wir haben uns daher für eine Verschiebung des Weiterbildungstages auf den 1. November entschieden, in der Hoffnung, dass bis dahin die Corona-Pandemie unseren Alltag nicht mehr bestimmt. Kultusminister Christian Piwarz und der katholische Bischof Heinrich Timmerevers haben uns ihre Teilnahme bereits zugesagt. Auch nationale und internationale Fachleute werden dann als Referenten vor Ort sein. Wir freuen uns, sie und die Teilnehmer des Weiterbildungstages dann zahlreich in Schmochtitz zu begrüßen.“

Interessierte erhalten den Ablaufplan und Informationen zur Anmeldung telefonisch unter 035935/22172 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Veranstalter des Landesforums ist der Landesbeirat für Erwachsenenbildung beim Sächsischen Kultusministerium in Kooperation mit.  Das Landesforum wird finanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.